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Ankündigung: Kinderbuch-Feature

Hallo an diesem Sonntagabend! Das erste November-Wochenende ist schon wieder verflogen. Dieses Mal war ich blog-fleißig und darum freue ich mich, heute endlich die offizielle Ankündigung für mein Kinderbuch-Spezial machen zu können. Was lange währt, wird endlich gut. Nächsten Donnerstag starte ich mit dem ersten Beitrag in diesem umfangreichen Feature, in dem dich Interviews, Rezensionen, Buchtipps, Checklisten und vieles mehr erwarten.

Gustave Flaubert sagte: „Lest nicht wie die Kinder, zum Vergnügen, noch wie die Streber, um zu lernen, nein, lest, um zu leben.“ Zumindest über den Anfang ließe sich streiten. Immerhin ist das doch schon ein ziemliches Klischee. Lesen Kinder denn nur zum Spaß? Die Annahme liegt nahe, dass das in Flauberts Zeit wohl so gewesen sein müsste, wenn er solch einen Satz prägte. Das war übrigens irgendwann zwischen 1821 bis 1880. Sollten vor allem in dieser Zeit Kinderbücher nicht eher moralisch aufbauend und erzieherisch sein? Wie das wirklich war mit der Literatur für Kinder, wie alles begann und welchem Zweck Kinderbücher in den verschiedenen Epochen dienen sollten, erfährst du nächste Woche, denn es geht mit Grundlegendem los: mit der Geschichte des Kinderbuchs. Und so viel sei verraten: In den letzten Jahrhunderten hat sich so einiges getan in dem Genre – und am Anfang gab es noch nicht einmal „Kinder“!

Aber ich will noch nicht so viel ausplaudern und lasse jetzt den Abend gemütlich mit Life of Pi ausklingen. Wir lesen uns spätestens am Donnerstag!

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