Treibgut und Textschnipsel

Die Zeit nutzen, die uns bleibt

„Weißt du, Junge, irgendwann kommt man im Leben an einen Punkt, an dem man feststellen muss, dass sich etwas unwiderruflich verändert hat“, hatte sein Vater geantwortet. „Unsere Aufgabe besteht darin, uns mit solchen Gelegenheiten abzufinden, das Beste daraus zu machen und daran zu wachsen. Wir können dem Tod nicht entkommen, aber wir können die Zeit nutzen, die uns bleibt. Wir sollten keinen Tag verschwenden, weil es vielleicht unser letzter ist. Darin besteht für mich der Sinn des Lebens.“

– Wulf Dorn: Die Nacht gehört den Wölfen, S.104

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