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ChaosNotizen, Kolumnen

{ChaosNotizen} So schafft ihr es, mehr Bücher zu lesen

Werbung – dieser Artikel entstand in Kooperation mit Audible Magazin. Vielen Dank für die Zusammenarbeit.

„In diesem Monat habe ich 13 Bücher gelesen“, verkündet die BookTuberin stolz lächelnd in ihrem Monatsrückblick. Ich habe das winzige Bedürfnis meine Augen zu rollen; frage den Bildschirm stattdessen leicht sarkastisch: „Wow, und von wie vielen Figuren weißt du die Namen noch?“ Eine Antwort bekomme ich selbstverständlich nicht, aber eine Erklärung schiebt sie noch nach: „Sieben davon waren Mangas.“

Noch Tage später muss ich an diesen Moment denken und ärgere mich. Nicht über sie, sondern über mich. Über meine Reaktion. Mein Urteil. Denn im Prinzip ist es mir egal, wie viele – oder wenige – Bücher jemand im Monat liest. Die Quantität sagt ohnehin nicht viel aus. Der eine liest schneller, der andere ist motivierter und der nächste prokrastiniert seine Lesezeit mit Netflix weg.

Warum also hat mich diese Aussage so geärgert? Ich komme nicht umhin, mir selbst an die Nase zu packen. Denn seien wir ehrlich: Ich habe mich nicht über dieses Mädchen geärgert, das offenbar die Zeit und die Muße besitzt, so viele Bücher zu lesen, sondern über mich, weil ich das nicht schaffe. Weil ich nicht mal annähernd so viel lese! Bam! Die Erkenntnis tut weh.

Ich habe jetzt genau zwei Optionen: Mehr lesen oder die Tatsache akzeptieren, dass ich nun mal selten mehr als vier oder fünf Bücher lese – und zufrieden damit sein. Ich wähle Option drei: beides! Und teile mit euch darum:

  • meine Tipps, wie ihr es schafft, mehr Bücher zu lesen, und
  • den Rat, euch damit nicht zu stressen, mehr lesen zu müssen. Genießt die schönen Bücher – egal, wie viele ihr im Monat schafft. Ihr wollt ja nicht im Lese- oder Blog-Burnout landen. ;)

Meine Tipps, um mehr Bücher zu lesen

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Lasst euch nicht ablenken

Wusstet ihr, dass wir durchschnittlich 88 Mal am Tag aufs Smartphone schauen? Umgerechnet bedeutet das, dass wir dafür etwa alle 18 Minuten unsere Tätigkeit unterbrechen. Das hat der Informatik-Professor Alexander Markowetz („Digitaler Burnout“) herausgefunden. Auf Dauer leidet darunter logischerweise unsere Konzentration. Beim Lesen ist es darum besser, alle Störfaktoren auszuschalten: Handy, TV, Tablet, NETFLIX! Weg damit! ;) 

Geht nicht ohne Buch aus dem Haus

Der Tipp ist naheliegend, nicht wahr? Ich gebe aber zu, dass ich ihn selbst nicht so ganz befolge. Das liegt daran, dass ich beim Bücherlesen gerne meine Ruhe habe. In einem vollen Wartezimmer beim Arzt kann ich mich nie und nimmer auf die Geschichte konzentrieren. Hier stöbere ich viel lieber durch die ausgelegten Zeitschriften, die ich mir sonst selbst nie kaufe. Wenn ich doch mal meinen eigenen Lesestoff in der Tasche habe, dann meist in Form meines E-Book-Readers, der weniger wiegt und weniger Platz wegnimmt als ein normales Buch.

Lest jeden Tag ein bisschen

Es gibt Tage und Woche, da denke ich noch nicht einmal daran, ein Buch anzufassen. Schlicht, weil ich keinen Nerv habe oder keine Zeit. Manchmal stelle ich dann nach einiger Zeit entsetzt fest, wie lange es schon wieder her ist, dass ich mich in ein Buch vertieft habe. Solchen Zeiten kann man entgegenwirken, wenn das Lesen zur täglichen Routine gehört.

Routinen finde ich sowieso großartig, denn sie helfen mir, den Durchblick zu behalten. Wenn ich mal wieder das Gefühl habe, dass mir alle Fäden entgleiten wollen, versuche ich, mich auf bestimmte Routinen zu konzentrieren. Ihr könnt euch zum Beispiel vornehmen, täglich wenigstens ein paar Seiten zu lesen. Diese summieren sich schnell auf und vielleicht bleibt ihr an einer Geschichte so sehr hängen, dass ihr das Buch nicht mehr weglegen könnt.

Einen schönen Artikel darüber, wie ihr das Lesen zur Gewohnheit macht, hat übrigens Patrick von HealthyHabits geschrieben.

Brecht Bücher ab, die euch nicht gefallen

Ich glaube – oder fürchte–, dass sich viele nicht trauen, ein Buch abzubrechen, wenn es ihnen nicht gefällt. Mir ging es anfangs auch so. Und was passierte? Die Leseflauten ließen nicht lange auf sich warten. Je mehr ich mich zwang, etwas zu lesen, das mir nicht gefiel, desto weniger Lust hatte ich, überhaupt ein Buch in die Hand zu nehmen.

Wenn ich doch mal mit einem anderen Buch „fremdging“, das mich in dem Moment mehr interessierte, hatte ich manchmal sogar ein schlechtes Gewissen. Völlig verrückt! Mein Rat geht darum zum Cut! :) Unsere Zeit ist viel zu kurz, um sie an Bücher zu verschwenden, die uns nicht bewegen!

Anabelles Ode an das Bücher abbrechen finde ich übrigens großartig!

Überspringt ein paar Seiten

Okay, ich kann verstehen, dass es nicht immer leicht ist, ein Buch wirklich abzubrechen – trotz aller guten Vorsätze. Gerade wenn es ein Rezensionsexemplar ist, vergrößert sich das schlechte Gewissen. Dafür gibt es zum Glück noch das Hintertürchen: In diesem Falle dürfen meiner Meinung nach auch mal ein paar Seiten übersprungen oder quergelesen werden. Manchmal sind es nur Passagen, die sich ziehen wie Kaugummi. Wenn es aber nicht besser wird, brecht es ab! ;)

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Lest dünne Bücher

Hey, dieser Rat ist nicht lame! ;) Logisch schafft man mehr dünne Bücher zu lesen als dicke. Und wenn es wirklich nur um die Quantität geht, ist der Rat Gold wert. Aber darauf will ich gar nicht hinaus, sondern auf die Konzentration und Motivation.

In manchen Zeiten fehlt mir schlicht die Konzentration, um mich durch lange Geschichten und endlose Beschreibungen zu kämpfen wie sie oft in dicken Wälzern vorkommen. Ich ertappe mich dabei, dass meine Gedanken abschweifen und ich Seiten gelesen habe, an die ich mich schon nicht mehr erinnern kann. Dann hilft es mir, zu dünneren Büchern zu greifen oder zu denen, die man schnell und ohne nachdenken „konsumieren“ kann. Das aktiviert auch mein Belohnungszentrum und motiviert: Wieder eins geschafft! Auf zur nächsten Geschichte!

Lest Bücher, auf die ihr Lust habt

Drei New-Adult-Romane warten auf eine Rezension, ihr habt aber viel mehr Lust auf einen richtig schön blutrünstigen Thriller? Lest den Thriller! Lesen ist (in der Regel) schließlich euer Hobby und soll Spaß machen. Müsst ihr ständig entgegen eurer Lust lesen, lässt die Leseflaute nicht lange auf sich warten.

Wenn ständig ein hoher Stapel an Rezensionsexemplaren wartet, kann das Hobby schnell ganz schön stressig werden. Es ist darum besser, sich gut zu überlegen, welche Bücher man annimmt oder anfragt. Wenn sie da sind, müssen sie ja auch gelesen werden. Rezensionsexemplare sind übrigens nicht kostenlos: Sie kosten immerhin eure Lebenszeit. Manchmal ist das teuer erkauft.

Stöbert auf Buchblogs

Inspiration ist das Zauberwort für Motivation. Querbeet über alle Genres schreiben viele, viele Buchblogger täglich viele, viele Artikel und Rezensionen zu ihren Lieblingsbüchern und -autoren. Nicht zu vergessen die BookTuber, die ihre Schätze immer voller Leidenschaft in die Kamera halten. Lasst euch von ihnen begeistern, motivieren, inspirieren – und schreibt ihnen Kommentare! ;) Bei so viel Freude an den Büchern kommt bei mir auch in der schlimmsten Leseflaute irgendwann die Lust am Lesen zurück.

Lasst euch vorlesen

Schon als kleines Mädchen fand ich Hörspiele großartig und der Spaß am gehörten Wort ist bis heute geblieben. Jeden Abend schlafe ich mit einem Kopfhörer in Ohr ein, damit mein Mann nicht mehr alles mithören muss. Mit „Ensel und Krete“ von Walter Moers ist er nämlich mindestens so vertraut wie ich und kann mitsprechen: „Brummli, brummli, brummli …“

Am liebsten tauche ich ab in fantastische Welten und reise von da weiter hinab in die Tiefen meiner Träume. Im besten Fall. Bei einigen Hörbüchern – meistens New Adult – ist mir aber auch schon passiert, dass ich die Weiterhören-Taste so lange gedrückt habe, bis die Sonne wieder aufging. Das ist kontraproduktiv für den Schlaf, aber super, um mehr Bücher zu schaffen (um beim Thema zu bleiben)! :)

Apropos mehr schaffen, da wäre ja auch noch der Klassiker: der Klassiker. Von Zeit zu Zeit fassen besonders wir Booknerds doch den guten Vorsatz, jetzt endlich mal mehr Klassiker zu lesen. Bevor der Motivationsschub wieder vorbei ist, schaffe ich es auch tatsächlich ein oder zwei davon zu lesen. Zum Glück für mich (und viele Schüler vermutlich) gibt es viele Klassiker auch zum Hören. Das macht es leichter den Vorsatz nicht so schnell wieder über Bord zu werfen. Dass ich grundsätzlich nur ungekürzte Hörbücher höre, brauche ich wohl nicht zu erwähnen. Sonst wäre es ja auch Schmu.

Bezogen auf die Produktivität hat Multitasking in letzter Zeit einen schlechten Ruf bekommen. Aber Geschichten zu erleben, während ich etwas mache, auf das ich mich nicht so sehr konzentrieren muss – wie der lästige Abwasch –, finde ich genial!

So könnt ihr die „tote Zeit“ für schöne Geschichten nutzen. Oder ihnen lauschen, wenn eure Augen Abends zu müde sind, um selbst zu lesen.

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Lest zusammen

Es ist wie beim Neujahrsvorsatz, öfter ins Fitnessstudio zu gehen. Macht ihr es allein, dauert es nicht lange, bis die anfängliche Euphorie schwindet und die Motivation immer kleiner wird. Habt ihr einen Trainingspartner, könnte ihr euch gegenseitig viel besser motivieren. Laut einer Studie geben übrigens 71 % der Deutschen an, dass sie mir einem Freund motivierter beim Sport sind.

Das lässt sich auch aufs Lesen übertragen, selbst wenn sich der beste Freund oder die beste Freundin dafür nicht so sehr begeistern lassen. Denn online gibt es mittlerweile so viele Challenges, Gemeinsam-Lesen-Aktionen, Leserunden und Möglichkeiten sich Buch-Communitys wie Lovelybooks, Was liest du oder Goodreads auszutauschen – und gegenseitig zum lesen zu motivieren.

 

Hinterlasst Spuren, nicht nur Staub!

Ich hoffe, ich konnte euch mit meinem kleinen Artikel auch ein wenig inspirieren, mehr zu lesen. Wie findet ihr meine Tipps? Welches sind eure?

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11 Kommentare

  • Antwort Nicci Trallafitti 16. Juni 2018 at 13:44

    Hey!
    Danke für diesen tollen Beitrag.
    Besonders stark finde ich deine Ehrlichkeit. Häufig lese ich Aussagen wie die erste von dir genannte, die eher beschuldigend ist, nur weil jemand anderes viel gelesen hat. Ich muss gestehen, dass ich mich selten bis nie an die Namen der Protagonisten (und Nebencharaktere erst recht nicht) erinnern kann, was aber nichts damit zu tun hat, wie viel ich lese. Sowas ist mir scheinbar einfach nicht wichtig.
    Ich finde es toll, dass du die „Schuld“ bei dir selber siehst, was jetzt irgendwie total böse klingt, aber gar nicht so gemeint ist. Jeder ist für seinen Lesekonsum selbst verantwortlich, nicht die anderen. Während ich im Mai (dank 7 Tage Urlaub) 13 Bücher gelesen habe bin ich jetzt, Mitte Juni beim 2. Buch. Und? Macht doch nichts. Dafür habe ich mir eine PS4 gekauft, coole Games gezockt und eine tolle Serie geschaut. Ich habe viel gearbeitet und hatte einiges zu tun. Manchmal ist das so. :) Und es kommen ja auch wieder andere Zeiten. Hauptsache Spaß am Lesen.
    Deine Tipps kann ich nur unterschreiben, vor allem den Aspekt mit der Routine. Irgendwann ist es einfach normal, wenigstens ein paar Seiten am Tag zu lesen. Besser als nichts.

    Liebe Grüße,
    Nicci

    • Antwort Sandy 18. Juni 2018 at 17:29

      Liebe Nicci,

      vielen Dank für das große Lob! :) Freut mich, dass dir mein Artikel gefallen hat. Ich gebe mir immer große Mühe, meine eigene Stimme in meine Beiträge zu legen. Dazu gehören eben auch die „Schattenseiten“. Wie in diesem Falle, wo ich mich selbst ertappt habe, wie ich über andere geurteilt habe, ohne sie zu kennen. Das mit der PS4 kann ich übrigens gut nachvollziehen. Da spiele ich zwar wenig, aber ich bin von Zeit zu Zeit Sims-süchtig am PC. :D

      LG Sandy

      • Antwort Nicci Trallafitti 8. Juli 2018 at 23:20

        Das finde ich wirklich toll :)

        Sims ist super. Weil ich dann aber locker mal 8 Std spiele weigere ich mich aktuell, da wieder einzusteigen haha.
        Dir wünsche ich weiterhin viel Spaß!

        • Antwort Sandy 9. Juli 2018 at 13:40

          Ja stimmt – vor allem bei neuen Erweiterungen … *hust* Jahreszeiten … :)

  • Antwort Leselaunen 17. Juni 2018 at 9:49

    Ich habe euren Blog gerade entdeckt und bin ganz begeistert. Wir nehmen ihn definitiv in unsere Bücher-Blog-Liste mit auf =)

    Neri, Leselaunen

    • Antwort Sandy 18. Juni 2018 at 17:32

      Hallo Neri,

      ich freu mich sehr, dass du uns entdeckt hast! Vielen Dank fürs Verlinken! <3 Witzig, bei euch ist das ja von der Entfernung wie bei uns: ich am Bodensee, Kristina in Berlin. Klappt gut, oder? Da kann man das ganze Land abdecken! *lach* Euer Blog gefällt mir auch gut. Wir nehmen euch also natürlich auch gern in die Blogroll auf. Die wollen wir in nahe Zukunft sowieso einmal komplett überarbeiten.

      LG Sandy

  • Antwort Jill von Letterheart 6. Juli 2018 at 11:09

    Liebe Sandy,

    was für ein unglaublich toller Beitrag!
    An einige der Punkte versuche ich mich bereits immer schon zu halten, doch ich freue mich sehr, auch etwas Neues aus deinen Tipps ziehen zu können.
    Vielen lieben Dank!

    Liebste Grüße <3 Jill

    • Antwort Sandy 6. Juli 2018 at 11:43

      Hallo Jill,

      uh das geht runter wie Öl! :) Freut mich, dass ich dich inspirieren konnte. <3

      LG Sandy

  • Antwort Kate 8. Juli 2018 at 15:27

    Hallöchen,
    ich habe mich früher auch immer wieder gefragt, wie es sein kann, das manche Leute mehr als 10 Bücher im Monat lesen. Ich konnte es nicht nachvollziehen und dachte auch, dass diese Menschen vielleicht eher querlesen als „richtig“ lesen.
    Im Juni hat mich dann aber die totale Leselust gepackt und das in Kombination mit Urlaub hat dafür gesorgt, dass ich auch mehr als 10 Bücher gelesen habe. Ich habe in der Zeit aber auch kaum etwas anderes gemacht. Ich hatte so Spaß am Lesen, dass ich nicht nur auf dem Weg in und von der Arbeit gelesen habe, sondern auch zuhause nichts anderes gelesen habe. Da kommt es halt immer auf die Prioritäten an.

    Oh, das böse, böse Smartphone. ich neige ja auch dazu, viel zu viel Zeit damit zu verbringen. Deshalb bin ich schon mal dazu übergegangen, fast alle Spieleapps zu löschen. Das hilft schon sehr.

    Ich habe tatsächlich immer ein Buch dabei. Ich brauche mehr als eine halbe Stunde in die Arbeit. Da kann man in der Bahn gut lesen. Auch im Wartezimmer gelingt mir das gut. Ich brauche normalerweise auch immer Ruhe, kann den Fernseher nebenbei nicht laufen lassen und auch Musik reißt mich aus der Geschichte. Aber da geht es irgendwie.

    Das mit dem Abbrechen von schlechten Büchern ist wirklich so eine Sache. Ich hatte da früher auch so meine Probleme mit. Aber wie du sagst, die Lesezeit ist zu kostbar für schlechte Bücher.

    Ich überspringe auch gerne mal Seiten. Zum Beispiel Sexszenen, wenn es die gefühlt tausendste ist, man die Liebesgeschichte an sich aber mag. Oder ewig lange ermüdende Beschreibungen.

    „Rezensionsexemplare sind übrigens nicht kostenlos: Sie kosten immerhin eure Lebenszeit.“
    Diesen Satz finde ich super! Weil er so wahr ist und ich ihn auf die „harte“ Tour lernen musste. Mittlerweile frage ich kaum noch etwas an.
    Einen wirklich tollen Beitrag hast du da geschrieben!
    Liebste Grüße, Kate

    • Antwort Sandy 9. Juli 2018 at 13:39

      Hallo Kate,

      vielen Dank für deinen superlangen Kommentar! :) Die Erkenntnis mit der Lebenszeit habe ich zwar in einem ganz anderen Zusammenhang als Bloggen und Bücher gelernt, aber sie lässt sich auf so vieles anwenden. Ich sitze öfter da und denke daran, wie meine persönliche Zeit vergeht, während ich irgendwas mache – und dann frage ich mich immer mal wieder: Ist es das jetzt wert? Dabei merkt man, dass im Leben gar nichts kostenlos ist. Ist zwar irgendwie kein so richtig schöner Gedanke, aber einer, der einem ziemlich gut hilft, Prioritäten zu setzen.

      LG Sandy

      • Antwort Kate 12. Juli 2018 at 15:34

        Liebe Sandy,
        da hast du Recht. So richtig aufbauend ist dieser Gedanke nicht, aber wenn er dir bei deinen Prioritäten hilft, ist das super. Mir fehlt dieser zündende Gedanke häufig noch, sodass ich viel zu viel Prokrastiniere :D
        Liebste Grüße

    Was sagst du dazu?