Wieso ich fast aufgehört hätte zu bloggen – und wann du es tun solltest

Seit Wochen hocke ich da und versuche, mein Lese-Logbuch für August und September 2018 zu schreiben. Wie ein kleiner Kastenteufel springt der Gedanke an diese zur Pflicht gewordene Aufgabe immer wieder in meinen Kopf, zwickt und piesackt mich und hinterlässt ein schlechtes Gewissen.  Zugegeben, es wäre kein ganz kurzer Artikel, denn in diesen zwei Monaten hatte mich die Lesewut im Griff. 13 Bücher habe ich in der Zeit verschlungen und es graute mir davor, diese in Mini-Rezensionen zusammenfassen zu müssen. Schon bei dem Gedanken machte sich sofort die Schreibblockade breit. Nun ist mittlerweile November. Ich habe hier und da ein bisschen an dem Artikel geschrieben, doch er wurde nie fertig und nie veröffentlicht. Und am Ende habe ich mich entschieden, mich nicht länger selbst damit zu quälen. Stattdessen fragte ich mich, wann zum Henker ich den Spaß an all dem hier verloren habe. Es gab einmal eine Zeit, da konnte ich es gar nicht erwarten, einen Blogartikel zu veröffentlichen. Doch heute packt mich manchmal schon die Lustlosigkeit, wenn ich nur an mein Notebook denke.  Schon allein das aufzuschreiben, ist hart. Ich fürchte mich fast davor, den Gedanken weiter zu verfolgen. Wenn ich so zurückblicke, dann hadere ich schon so lange … Wieso ich fast aufgehört hätte zu bloggen – und wann du es tun solltest weiterlesen