Bücherschrank

{Rezension} Das Leuchten am Rande des Abgrunds von Stella Delaney

Eine Stadt, die sich in trügerischer Sicherheit wiegt.
Ein Konzern, der seine wahren Absichten verschleiert.
Zwei Außenseiter, die nichts mehr zu verlieren haben.
Und nur sieben Tage, um die Wahrheit herauszufinden.

Seit Sam von seiner Freundin verlassen wurde und kurz darauf seiner Ersatzfamilie – einer Widerstandsgruppe – den Rücken gekehrt hat, verläuft sein Leben einsam und eintönig. Doch das ändert sich, als er einer geheimnisvollen Fremden das Leben rettet und sie bei sich aufnimmt.

Alexis liebt Geschichten, weigert sich, über ihre Vergangenheit zu sprechen und zeigt Anzeichen einer mysteriösen Krankheit. Um ihretwillen nimmt Sam wieder Kontakt zu alten Bekannten auf und erfährt dabei, dass eine Katastrophe bevorsteht, die unzählige Menschenleben kosten könnte. Zögernd willigt er ein zu helfen und entwickelt einen riskanten Plan, der ihn schon bald mit seiner Vergangenheit konfrontiert. Während die Zeit unbarmherzig verrinnt, muss Sam erkennen, dass er nichts und niemandem wirklich trauen kann – am allerwenigsten sich selbst. (Klappentext)

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Bücherschrank

Flamingofeuer von Laura Lay

Flamingofeuer. „Das Buch ist ein Kaleidoskop von Begehrensformen, Identitäten und v. a. auch sexuellen Spielarten, also von zart bis hart und sweet bis düster.“ Mit diesen Worten stellte die Autorin das Buch in ihrer Rezensionsanfrage vor. Außerdem versprach sie einen mysteriösen Plot, Sprachschönheit und warnte: „Seid bitte auf alles Mögliche gefasst und habt ein offenes Herz für sexuelle Diversität!“

Das klingt nicht unspannend, aber seien wir ehrlich, das könnte auch komplett in die Hose gehen! Wenn Laura Lay nicht eigentlich Antje Wagner wäre – also eine Garatin für gute Bücher -, ich weiß nicht, ob ich dieses hier gelesen hätte. Das muss ich zugeben. Ob es ich bereut habe? Nun, lasst mal sehen …

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ChaosNotizen, Kolumnen

Gehypte Bücher, die ich nicht gelesen habe

Es ist halb neun morgens. Ich sitze im Zug. Die Sonne blendet mich und ich denke über Bücher nach, denn morgen wusele ich schon wieder über die Leipziger Buchmesse. 

Beim Stöbern im Lesungsprogramm gestern habe ich mich mal wieder gefragt, ob ich zu alt geworden bin oder ob der Mainstream mich mittlerweile mehr stört als früher. Zumindest im Jugend- und Fantasy-Genre, wo ich mich immer zu Hause gefühlt habe, kann mich wenig noch begeistern. Ich habe das Gefühl in jedem zweiten Buch steht dieselbe Geschichte – nur mit anderen Namen. Das letzte Mal, als es mir so ging, habe ich beschlossen, keine Bücher von Wolfgang und Heike Hohlbein mehr zu lesen. 

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Bücherschrank

{Rezension} Siebengeschichten von Nina Blazon

Ruhelose Seelen, verfluchte Gemälde, Tote voller Rachsucht: Sieben Mal entführt uns diese fantastisch-schaurige Geschichtensammlung an unheilvolle Orte. Wir durchqueren einen japanischen Geisterwald, leben in einem Internat in Irland und schwimmen in einem dunklen schwedischen See. (Klappentext)

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Lese-Logbuch von Kristina

{Lese-Logbuch} Kristinas Oktober bis Dezember 2018

Ihr Lieben, auch wenn es lange Zeit nicht so aussah – wir leben noch, und das Tintenmeer mit uns! Ich brauchte nur eine kleine Auszeit, um den Kopf frei zu haben für Familie und Co. Was auch echt gut geklappt hat. Nun bin ich zurück und dachte, ich lasse euch erstmal, um das Jahr 2018 gebührend abzuschließen, an meinen verbliebenen Logbüchern von Oktober bis Dezember teilhaben.

Ich versuche, mich kurz zu halten, da es hier ja um sage und schreibe 14 (!!!) Bücher geht und ich eure Aufmerksamkeit nicht verlieren will. Dieser Jahresabschluss anhand meiner Logbücher ist mir besonders wichtig, da es für mich ein „Bücher-Tagebuch“ ist, in dem ich später immer wieder stöbere, wenn ich nachschauen will, wie mir ein Buch gefallen hat. Daher wird diese Tradition weiterleben und hoffentlich schaffe ich es mal wieder etwas regelmäßiger… *Fingers crossed*

Was neue Blogartikel angeht, versuchen Sandy und ich uns keinen unnötigen Stress zu machen, und wenn mal eine Woche nichts gepostet wird, weil wir nichts Neues zu erzählen haben, dann ist das eben so. ;) Auch Reziex-Anfragen und sonstige Aktionen habe ich komplett heruntergefahren, weil ich es einfach nicht schaffe (meine Maus hält mich wirklich rund im die Uhr auf Trab ) und es mich zu sehr unter Druck setzt. Entspannt lesen heißt die Devise! Und das funktioniert momentan super. Also dann, lehnt euch zurück, holt euch was zu Knabbern und ein Heißgetränk und stöbert in meinen Kurzmeinungen zu vielen bunten Büchern aus verschiedenen Genres. Viel Spaß dabei!

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