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{Rezension} Confined 1 – Nightfall von Penny L. Chapman

RYEN

Jeder kennt die Gerüchte um die Raubtiere, die den Campus beherrschen. Jeder weiß, wie gefährlich sie sind.
Doch für mich sind sie die letzte Chance.
Jeden Tag verdichtet sich der Nebel in meinem Kopf, die Stille wird immer lauter.
Um mein Leben zurückzubekommen, muss ich es riskieren.
Ich habe keine Angst vor dir.
Ich habe die wahren Monster gesehen  …

ARIAN

Jeder kennt die Geschichten über uns, jeder glaubt, die Wahrheit gefunden zu haben.
Doch sie haben keine Ahnung, was für Bestien meine Freunde wirklich sind.
An der Uni sind wir eine Attraktion. Doch wenn die Nacht anbricht, sich die Dunkelheit über die Wälder legt, beginnt unsere Zeit.
Niemand traut sich hierher, niemand kommt uns zu nah.
Außer ihr.
Ich wünschte, sie hätte sich ferngehalten. (Klappentext)

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Lese-Logbuch von Kristina

{Lese-Logbuch} Kristinas Juni 2018

Ich hab es lang vor mir her geschoben, weil meine Finger an der Tastatur geklebt haben und mein Laptop sich den hohen Temperaturen nicht gewachsen fühlte – Lüftung kaputt und altersschwach – doch nun ist es endlich soweit. I proudly present: Mein Lese-Logbuch Juni! Und eins kann ich euch sagen, diesr Monat war wegweisend und verdammt aufregend. Viele Geburtstage, u. a. mein 30. und viele Treffen mit meinen Herzensmenschen. ❤️ Und das Beste: Ich bin Tante geworden! ? Mein Neffe, der kleine Vincent kam Mitte Juni zur Welt und ist ein echtes Sonnenscheinchen, ein Traumbaby und soooooo niedlich!

Außerdem haben wir Anfang Juni endlich unseren eigenen kleinen, aber feinen Garten bekommen! Er ist gepachtet und steht in einer Kleingartenkolonie, damit könnt ihr mich jetzt offiziell „Laubenpieperin“ nennen. :D Und Emmi liebt es, dort zu planschen und zu buddeln, und ich kann (hoffentlich bald mal in Ruhe ^^) auf meinem Liegestuhl lesen. *hach ja* Nun aber weg vom Privatleben, hin zu meinen gelesenen Büchern …

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Aktionen

{Mitmach-Aktion} Unsere kleine Summer Reading Challenge

Hallo ihr lieben Tintenmeer-Taucher,

der Sommer legt gerade ein kleines Päuschen ein und beglückt uns mit angenehmen Temperaturen und dem einen oder anderen erfrischenden Regenschauer. Die Abkühlung tut gut. So kommen wir wieder ins Denken, das sich bei über 30° Celsius in eine zähe, kaugummiartige Masse verwandelt hatte – jedenfalls bei mir. :)

Lange Rede, kurzer Sinn. Wir dachten uns, dass jetzt der perfekte Moment für eine kleine sommerliche Lese-Challenge ist, für die wir die letzten beiden Augustwochen nutzen möchten. Denn gemeinsam zu lesen, auch wenn es unterschiedliche Bücher sind, macht viel mehr Spaß!

Wir hoffen auf eure tatkräftige Unterstützung beim Lesen und Diskutieren auf unserer Facebookseite – wer mitmachen möchte, ist damit herzlich eingeladen! <3

Die Facts der Challenge

  • Dauer: 15.08. bis einschl. 31.08.2018
  • Anmeldung: Einfach auf unserer Facebook-Seite kommentieren
  • Ihr braucht keinen Blog, kommentiert unsere Facebook-Posts oder nutzt bei eigenen FB-Beiträgen den #tintenmeer oder verlinkt uns, damit wir eure Beiträge finden
  • Bücher: Jeder liest, was und wie viel er möchte. Wir stecken uns individuelle Ziele.
  • Gewinn: gaaaaaanz viel schöne Lesezeit und ein spannender Austausch über Bücher
  • Wir berichten auf Facebook von unseren Challengebüchern und schauen natürlich auch gern bei euch vorbei. :)

Die TeilnehmerInnen

Unsere Bücher

Sandy

  • Prinzessin Insomnia und der alptraumfarbene Nachtmahr von Walter Moers (beendet)
  • Das Labyrinth von London von Benedict Jacka (beendet)
  • Doors – Der Beginn von Markus Heitz (beendet)
  • Qualityland von Marc-Uwe Kling (begonnen)
  • Unsterblich von Jens Lubbadeh
  • Ein paar Bücher habe ich noch in der Hinterhand, aber ich wollte mich nicht zu sehr festlegen … :)

Kristina

  • Confined 1 – Nightfall von Penny L. Chapman (vorab)
  • Superior 2 – Im Windschatten der Lüge von Anne-Marie Jungwirth
  • Mein Date mit den Sternen 2 – Rotes Leuchten von Bettina Belitz (erscheint am 27.08.)
  • Feder & Klinge von Rebecca Andel
  • Finia Saga 1 – Mondblaue Nächte von Lara Lorenz
  • Herz aus Schatten von Laura Kneidl
  • Rosen und Knochen von Christian Handel
  • Dieser Augenblick, erschreckend und schön von Marci Lyn Curtis
  • KHAOS – Touching Soul von Lin Rina
  • HeartBeat Rock von Mela Nagel
  • Bird and Sword von Amy Harmon
  • nur ein kleiner Auszug meiner aktuellen Leseliste zur Inspiration, ich möchte nicht alle schaffen oder auch spontan andere zur Hand nehmen :)

Macht mit!

Wer gern bei unserer kleinen, feinen Lese-Challenge mitmachen möchte, ist jederzeit herzlich willkommen! Kommentiert einfach bei Facebook und diskutiert mit. :)

Rezension Trance Als die Menschen vergaßen zu leben von Veronika Serwotka und Laura Schmolke Aufmacherbild
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{Rezension} Trance – Als die Menschen vergaßen zu leben von Veronika Serwotka und Laura Schmolke

Eine dystopische Welt, die kein Erbarmen zeigt.
Eine Regierung, die sich selbst betrügt.
Eine Frau, die die Zeit befreit.

Warum wir damals unter die Erde flüchten mussten, weiß heute niemand mehr. Wir besitzen nur noch Legenden – und unsere Existenz. Unsere Erinnerungen, unsere Identität, unsere Lebenslust tauschten wir gegen kleine weiße Tabletten ein. Ein Medikament, das sich Elysium nennt und zwar ewiges Leben verleiht, uns jedoch in eine Art Trance fallen ließ.

Doch als ich das Tagebuch finde, verändert sich für mich alles. Ich stelle wieder Fragen. Wer bin ich? Warum wollte ich vergessen? Wer tut uns all das hier an? Ich heiße Kimberly. Und ich bin aus der Trance erwacht. (Klappentext)

Rezension

Welchen Wert hat das Leben, wenn wir ewig Zeit haben? In der Dystopie „Trance – Als die Menschen vergaßen zu leben“ von Veronika Serwotka und Laura Schmolke haben die Menschen den natürlichen Tod besiegt. Ihre Alterung wird durch das Medikament Elysium aufgehalten. In der Konsequenz verlieren sie aber auch ihren Antrieb, ihre Motivation, fallen in eine Art Trance. Wie Roboter funktionieren sie noch, ohne die Welt um sie herum wirklich wahrzunehmen. 

Inzwischen ist es mir fast egal geworden, was geschieht. Was ich erlebe, sehe, fühle. Ich habe mich an den Luxus eines ewigen Lebens gewöhnt und dabei etwas ganz Entscheidendes vergessen: zu leben!
Das darf mir nicht noch einmal passieren. Ich hatte doch so viel vor! Ich wollte die Welt verändern! – S.198f

Aus diesem Zustand wird unsere Protagonistin Kim durch das Tagebuch des Mädchens Joy aufgeweckt. Sie schließt sich einer kleinen Rebellengruppe an, die auch die anderen Menschen wecken möchte, damit diese selbst entscheiden können, wie sie fortan weiterleben möchten. In einem Mix aus Tagebucheinträgen, Erinnerungsfetzen und der Beschreibung der Reise entdecken wir mit Kim die Welt, was mit ihr passiert ist und auch Kims eigene Vergangenheit, die sie durch Elysium vergessen hat.

Der Einstieg in die Geschichte ist düster, verheißungsvoll und aufregend. Von Bestien wird berichtet, die die Menschen unter die Erde getrieben haben. Eine reizvolle Ausgangssituation, die den Leser einfängt und die Neugier schürt. Ebenso verhält es sich mit der ersten Begegnung mit Protagonistin Kim, die gleich zu Beginn einen toten Mann aus dem Wasser zieht. Die Tatsache, dass er alt ist, erschüttert sie zutiefst. Lange darüber nachdenken kann sie aber nicht, den die ersten Häscher sind schon auf dem Weg. Der bildhafte, teils metaphorische Schreibstil des Autorinnen-Duos schafft Atmosphäre und zeigt sich facettenreich je nach Situation – von knapp und nüchtern bis poetisch und detailverliebt.

Die Zeit ist eine träge graue Masse, die festhält und klebt wie ein zäher Sirup. Sie begleitet jeden Schritt, wacht über jede Bewegung und ist doch nur ein leises Ticken im Hintergrund. Nichts Weltbewegendes mehr, so wie früher. Der Menschen vernichtende Sturm ist zu einer sanften Brise geworden, gezähmt und betrogen. – S.5

Durch die Rebellengruppe werden wir mit einer ganzen Reihe von neuen Figuren konfrontiert – ich glaube, es waren zehn –, über die wir nach und nach ein wenig mehr erfahren. Allerdings machen alle ein großes Geheimnis aus ihrer Vergangenheit, sodass die Figuren bis zum Ende leider sehr blass bleiben. Gerade sie und ihre Geschichten wären eine Chance gewesen, interessante Details über die neue Welt zu zeigen. Die kleinen Ansätze dieser Geschichten werden aber nicht weiter verfolgt, was sehr schade war.

Auch wenn diese Dystopie sehr aufregend beginnt, zeigt sich schnell, dass wir eine von der sehr ruhigen Sorte vor uns haben. Getragen wird die Geschichte von einigen tiefen, bewegenden Gedanken und Botschaften, die zum Nachdenken anregen. An ihnen kann man immer wieder hängen bleiben, darüber sinnieren. Die Autorinnen legen ihre Finger immer wieder in Wunden, die den Leser aufrütteln. Emotional wird hier einiges geboten.

Rezension Trance Als die Menschen vergaßen zu leben von Veronika Serwotka und Laura Schmolke BuchcoverDoch besonders die Passivität der Protagonistin fällt negativ auf. Kim ist keine Handlungsträgerin, sie geht den Weg der Rebellen mit, ohne hierauf Einfluss zu nehmen. Eine Entwicklung – abgesehen vom Aufwachen und Wiederfinden der Erinnerung – findet daher leider auch nicht statt. Stattdessen stößt man hin und wieder auf Ungereimtheiten, die bis zum Schluss nicht erklärt werden, und Details, die plötzlich keine Rolle mehr spielen. 

Die Mischung der drei Zeitebenen verspricht zunächst Dynamik. Doch das Konzept hat für mich nicht ganz funktioniert, sondern einige Längen in die Geschichte gebracht. Sicherlich ist es für Kim wichtig, die Welt vor Elysium kennenzulernen. Durch die oft sehr detaillierten Beschreibungen von Alltäglichem leidet aber die Spannung. Auch interessante Wendungen und Enthüllungen über die neue Welt habe ich vermisst. Am Ende werden die gesponnenen Fäden zwar zusammengeführt, aber Überraschungen gab es auch hier wenig. Vielmehr zeichnete sich die Auflösung schon recht früh ab und auch Kim bleibt weiter passiv. Die entscheidenden Handlungen gehen leider von anderen Figuren aus.

Fazit

„Trance – Als die Menschen vergaßen zu leben“ von Veronika Serwotka und Laura Schmolke ist eine Dystopie der ruhigen Art. Sie lebt besonders von den nachdenklich machenden Botschaften über unsere Welt, unsere Gesellschaft, unser Leben. Leider hatte ich aber auch das Gefühl, dass dieser emotionale Part auf Kosten einer substanziellen Handlung geht. Das war superschade, denn so blieb bei mir ein wenig der Eindruck zurück, dass man einfach mehr aus der Geschichte hätte machen können.

Bewertung

Veronika Serwotka und Laura Schmolke: Trance – Als die Menschen vergaßen zu leben | 280 Seiten | Tagträumer Verlag | ISBN 978-3-946843-23-8 | 12,90 Euro TB | 3,99 Euro E-Book

Vielen Dank an die liebe Laura, die mir das Buch als Rezensionsexemplar ermöglicht hat!

Rezension Vollendet von Neal Shusterman Aufmacherbild
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{Rezension} Vollendet von Neal Shusterman

Der 16-jährige Connor hat ständig Ärger. Risa lebt in einem überfüllten Waisenhaus. Lev ist das wohlbehütete Kind strenggläubiger Eltern. So unterschiedlich die drei auch sind, eines haben sie gemeinsam: Sie sind auf der Flucht. Vor einem Staat, in dem Eltern ihre Kinder im Alter von 13 bis 18 Jahren „umwandeln“ lassen können. Die Umwandlung ist schmerzfrei. Jeder Teil des Körpers lebt als Organspende in einem anderen Organismus weiter. Aber wenn jeder Teil von dir am Leben ist, nur eben in jemand anderem … lebst du dann, oder bist du tot? (Klappentext)

Rezension

Für uns hier im Tintenmeer war Neal Shusterman dieses Jahr eine echte Entdeckung. Mit seiner neuen wahnsinnig gut durchdachten Dystopie um die Sycthe konnte er uns beide maximal begeistern. Wie Zahnräder griffen hier die Details ineinander und formten trotz der unwahrscheinlichen Elemente eine erschreckend realistische Zukunftsvision. Da der dritte Teil „The Toll“ erst für 2019 angekündigt ist, bleibt noch etwas Zeit, sich mit seiner vorhergehenden Buchreihe zu beschäftigen. In „Vollendet“ wartet Shusterman ebenfalls mit einer – von unserem Standpunkt aus – sehr düsteren Zukunftsvision auf. Sie stellt die Frage nach dem, was einen Menschen ausmacht. Wo beginnt er mehr zu sein als die Summe seiner Teile?

In der Realität von „Vollendet“ sind Abtreibungen verboten, um das Leben zu schützen. Stattdessen dürfen ungewollte Kinder zwischen 13 und 18 Jahren „rückwirkend“ abgetrieben werden. Dabei werden sie in ihre Körperteile und Organe zerlegt, die in anderen Menschen weiterleben. In der Vorstellung dieser zukünftigen Gesellschaft werden sie somit nicht getötet, sondern umgewandelt und leben in anderer Form weiter. Entstanden ist dieses Konzept aus einem Kompromiss zwischen Abtreibungsbefürwortern und -gegnern.

Und hier hatte ich schon ein Problem, denn diese Grundlage konnte ich Shusterman beim besten Willen nicht abnehmen. Ich glaube nicht, dass die Menschheit (so dumm und schrecklich sie auch sein kann) ein solches System final akzeptiert. Dass Eltern ihre Kinder, mit denen sie so viele Jahre zusammengelebt haben, einfach weggeben und umwandeln lassen, ist unrealistisch. Realistischer finde ich hingegen die Idee des Autors, dass Mündel des Staates umgewandelt werden, um sie einem „sinnvollen Zweck“ zuzuführen. Aber auch da fehlte mir eine Reaktion oder Gegenbewegung in der Gesellschaft, die es doch zweifellos geben müsste.

„Bitte, Miss Ward. Sie werden nicht sterben, und uns allen hier wäre bedeutend wohler, wenn sie sich nicht so unangebracht übertrieben ausdrückten. Sie werden zu einhundert Prozent weiterhin am Leben sein, nur eben in einzelnen Teilen.“

Abgesehen davon hat mich der Autor aber wie bei Scythe auch mit der Komplexität seiner erdachten Welt beeindruckt. Mehrere Erzählperspektiven eröffnen uns einen größeren Blick auf das Ganze. So lernen wir drei Teenager näher kennen, die aus ganz unterschiedlichen Gründen umgewandelt werden sollen: Connor ist schwierig und wird von seinen Eltern für die Umwandlung angemeldet. Risa hat keine Eltern mehr und im Waisenhaus herrscht Platzmangel. Lev ist von seinen Eltern zum Zehntopfer auserkoren und soll aus religiösen Gründen gewandelt werden. Insbesondere mit Lev, der sein Leben lang indoktriniert wurde, um seiner Rolle zu entsprechen, bekommt die Geschichte interessantes Konfliktpotenzial.

Rezension Vollendet von Neal Shusterman BuchcoverDiese drei großen Perspektiven werden durch weitere kurze Szenen, Zitate an den Anfängen der Buchabschnitte und natürlich die Perspektiven einiger Nebenfiguren ergänzt. Deren Schicksale sind zum Teil auch harter Tobak, etwas das Kind, dessen Eltern sich scheiden lassen und sich nicht einigen können, wer das Sorgerecht bekommt – dann doch lieber umwandeln!  Shusterman zieht aus seiner Grundidee eine ganze Reihe folgerichtige, schwer verdauliche Schlüsse und hat keine Angst, damit seine Leser zu erschüttern. Nachhaltig beeindruckt hat mich seine Beschreibung einer Umwandlung. Viele Autoren hätten diesen Vorgang sicherlich ausgespart und der Fantasie der Leser überlassen, aber nicht Shusterman – und das finde ich großartig. Er legt dabei den Fokus nicht auf die blutigen Tatsachen, sondern auf die inneren Vorgänge, auf das Ich, das schwindet, und schafft damit eine sehr bewegende Szene. Die beste im ganzen Buch, wie ich finde.

Das Ende hat keinen Cliffhänger, sodass man die Geschichte nach dem ersten Teil ruhen lassen könnte. Auch wenn mich die Grundidee nicht ganz überzeugt hat, werde ich weiterlesen. Ich könnte mir vorstellen, dass es Shusterman wie bei Scythe auch hier gelingt, einen epischen Bogen zu schlagen, der einen sprachlos zurücklässt.

Fazit

Mit der Grundidee von „Vollendet“ hatte ich so meine Problemchen, denn so richtig realistisch finde ich sie nicht. Vielleicht ist mein Vertrauen in uns Menschen aber auch zu groß. Abgesehen davon schafft Neal Shusterman eine komplex ausgearbeitete Dystopie mit durchaus erschütternden Momenten und Szenen, die zum Nachdenken anregen. Gerade im Jugendbuch-Bereich braucht es meiner Meinung nach mehr Bücher mit Diskussionspotenzial – und Shusterman ist definitiv ein Garant für solche Lektüren.

Bewertung

Neal Shusterman: Vollendet | 432 Seiten | Hardcover | Fischer Sauerländer | ISBN: 978-3-7373-6166-8 | 16,99 Euro